Proseminar Online Journalismus
Fachbereich Kommunikationswissenschaft, Abteilung Journalistik
Uni Salzburg, Wintersemester 2006/07 | Lektor Helmut Spudich

[Programm]

[Teilnehmer]

[Materialien]

[Proseminar-Arbeiten]

[o:jour blog]

[Links Online Journalismus]

[derStandard.at/Salzburg]

[Der Salzburger]

LITERATUREMPFEHLUNGEN | Bei einem Thema, das sich so rasch entwickelt und verändert wie Internet und Online Journalismus, sind Bücher meist schon Geschichte in dem Augenblick, da sie erscheinen. Dennoch zur grundlegenden Orientierung einige ekklektische Buchempfehlungen – beachten Sie den Zeitpunkt der Erscheinung, um die Büchertipps in ihrem (oft kurzlebigen) Kontext zu sehen:

>> [o:jour], Ein Blog zu Entwicklungen bei Online-Medien, von Helmut Spudich

>> Online-Journalismus, von Klaus-Dieter Altmeppen, Hans-Jürgen Bucher, Martin Löffelholz (Hrsg.), Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 2000. | Als Hintergrund zur Erarbeitung der Proseminar-Arbeiten im besonderen die Kapitel "Online Medien -- Das Ende des Journalismus" von Klaus-Dieter Altmeppten, sowie "Karl Kraus hätte im Internet publiziert. Online-Journalismus in Österreich" von Rudi Renger/Helmut Spudich.

>> Blogs! - Text und Form im Internet, von Don Alphonso, Kai Pahl (Hrsg.), Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, 2004. Motto: "Don't hate the media. Become the media."

>> Die heimliche Medienrevolution: Wie Weblogs, Wikis und freie Software die Welt verändern, von Erik Möller. Heise Verlag, Hannover, 2005.

>> Weaving the Web. The Original Design and Ultimate Destiny of the World Wide Web by its Inventor, von Tim Berners-Lee mit Mark Fischetti. Harper Business, 2000.

>> The Myth of the Paperless Office, von Abigail J. Sellen und Richard H.R. Harper, MIT Press, Cambridge, MA/London, 2002.

>> Online-Journalismus. Schreiben und Gestalten für das Internet. Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis, von Gabriele Hooffacker. List Verlag, München 2001.

>> Online Journalismus 2.0 | Helmut Spudich| Erst die Euphorie der Erfindung, dann der Absturz der Dotcom-Krise. Inzwischen ist Online Journalismus selbstverständlich geworden, selbst die verschlafensten Print-Medien haben sich einen Newssite gebastelt. War's das dann, back to business as usual? Nein, jetzt kommt die zweite Welle der Online-Entwicklung, sagt BBC-General Mark Thomposon: "Rich Media", "User Generated Content", "On Demand". Zusammen mit "Web 2.0", der Weiterentwicklung des Internet zu einem interaktiven Medium, das sich seine Benutzer selbst einrichten können, kommt "Online Journalismus 2.0": Nach der Imitation der Offline-Welt im Internet (Phase 1.0) eigene mediale Ausprägungen, die derzeit noch am Anfang stehen.
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>> Thesen zum Online Journalismus | Helmut Spudich| Thesen zur Funktion und Aufgabe von Journalismus, und zur speziellen Entwicklung des Journalismus unter den Möglichkeiten/Bedingungen des neuen elektronischen Mediums Internet.
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>> Das kleine Blog 1x1 | Helmut Spudich| Blogs haben uns die ersten Augenzeugenberichte der Tsunami-Katastrophe Ende 2004 geliefert, und die ersten Bilder und Videoclips aus den Londoner U-Bahn-Schächten nach den Bombenanschlägen im Frühjahr 2005. Zeitungen tun es, und Journalisten tun es – die blühende und bisher weitgehend private Blogosphäre hat das Interesse der Medienmacher geweckt.
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IT SHOULD HAPPEN TO YOU: The anxieties of YouTube fame, von BEN McGRATH. | Ein ausführliches Feature aus der Medienausgabe des New Yorker im Oktober 2006 über YouTube und seine Akteure.
>>Lesen

Überblick über Web 2.0 | Produzieren statt konsumieren, User Generated Content: Zwei Arten, die unter dem Schlagwort "Web 2.0" zusammengefasste Internetentwicklung zu einem aktiven Medium zu beschreiben. Wikis, YouTube, Flickr: Vieles von dem, was unter Web 2.0 läuft, ist auch die Basis für "Online Journalismus 2.0", die Einbeziehung von Leserinnen und Leser in die journalistische Produktion. Einen Überblick über Web 2.0 gibt eine Seite des O'Reilly-Verlags und eine Broschüre zum Downlad.
>> Übersichtsseite Web 2.0
>> Download Web 2.0-Broschüre von O'Reilly (pdf, 1,4 MB)

 
Reiseführer durch die Online-Landschaft | Arbeiten des Proseminars Online Journalismus 04|05, die durch österreichische Onlinemedien führen und sich mit Themen wie Blogs, Social Content, Online-Arbeit von NGOs und zahlreichen anderen relevanten Themen beschäften.
>> Zu den Arbeiten

Online-News: Quick but Dirty? | Die namhaften Online-Nachrichtenmedien verzeichnen erfreulich hohe Nutzerzahlen und sind auf dem Weg, im News-Bereich eine führende Position einzunehmen. Dennoch müssen sie sich die Frage stellen, ob der Aktualitätsdruck zu Qualitätsverlust führt. Leider trifft dies genauso wie bei anderen Medien zu, so ein wichtiges Resümee des 1. Frankfurter Tages des Online-Journalismus.
>> Lesen

Überblick über Web 2.0 | Produzieren statt konsumieren, User Generated Content: Zwei Arten, die unter dem Schlagwort "Web 2.0" zusammengefasste Internetentwicklung zu einem aktiven Medium zu beschreiben. Wikis, YouTube, Flickr: Vieles von dem, was unter Web 2.0 läuft, ist auch die Basis für "Online Journalismus 2.0", die Einbeziehung von Leserinnen und Leser in die journalistische Produktion. Einen Überblick über Web 2.0 gibt eine Seite des O'Reilly-Verlags und eine Broschüre zum Downlad.
>> Übersichtsseite Web 2.0
>> Download Web 2.0-Broschüre von O'Reilly (pdf, 1,4 MB)