Onlinemedium in eigener Sache
Journalisten sollten ihren persönlichen Website haben, schreibt Sree Sreenivasan, Professor für Journalismus an der renommierten Columbia University in New York. Warum? Weil sie damit in einer Krise -- sagen wir bei einer Entführung im Irak, wie im Falle des australischen Journalisten John Martinkus -- ihr Leben retten könnten: Die Entführer können verifizieren, dass sie wirklich Journalisten sind und nicht etwa CIA-Agenten. Oder damit niemand mit einem Website in ihrem Namen Schabernack treiben kann, wie das dem New York Times Reporter Adam Nagourney passierte.
Natürlich gibt es banalere Gründe, warum Journalisten sich selbst als Onlinemedium "verkaufen" sollten: Sie definieren sich damit selbst über ihre Arbeit und überlassen dies nicht anderen, vorzüglich den Medien, in denen sie erscheinen. Den eigenen Namen als Domain-Name sichern (wenn er noch nicht vergeben ist), kostet nur einige Euro im Jahr, und auch einfache Websites zu unterhalten kostet fast nichts. Promotion in eigener Sache: Die Chance damit bei Suchabfragen in Google und anderen Searchmaschinen weiter vorne gelistet zu werden steigt damit.
Natürlich gibt es banalere Gründe, warum Journalisten sich selbst als Onlinemedium "verkaufen" sollten: Sie definieren sich damit selbst über ihre Arbeit und überlassen dies nicht anderen, vorzüglich den Medien, in denen sie erscheinen. Den eigenen Namen als Domain-Name sichern (wenn er noch nicht vergeben ist), kostet nur einige Euro im Jahr, und auch einfache Websites zu unterhalten kostet fast nichts. Promotion in eigener Sache: Die Chance damit bei Suchabfragen in Google und anderen Searchmaschinen weiter vorne gelistet zu werden steigt damit.


<< Home