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Ausgabe Nr. 21 - Montag  12.4.1999 - Seite 3
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"Fruehe Esskultur in der Stadt Salzburg"


Heisse Toene aus dem Radio und leckere Duefte, die uns um 5 Uhr morgens aus einer Baeckerei entgegenstroemen. Die "Tour de Baeck" beginnt.

 
Was heute noch serviert wird:

Zeitlose Zutaten (auf Seite 1)

Nicht nur fuer Arzt oder Apotheker (auf Seite 2)

Wussten Sie das? (auf Seite 4)


Nachdem wir erfolgreich die Hintertuer der ersten Baeckerei in der Stadt Salzburg gefunden haben, tappen wir etwas unbeholfen hinein. "Guten Morgen - hmm wir haetten gerne ein paar Handsemmerl, vielleicht noch ein Croissant ehh, oder haben Sie auch Milch und Butter?" Ein freundliche Stimme begruesst uns und wuehlt sich auch sogleich durch die duftenden Koestlichkeiten. Unsere Blicke schweifen hastig durch die Backstube, um alle Eindruecke aufzunehmen. "Geh do schaust Madl, so viele Semmerl auf einem Haufen!" Der freundliche, von oben bis unten in Mehlstaub gehuellte Mann ist kein geringerer als "Fred der Baecker". Aufmerksam beobachten wir seine professionellen Bewegungen, wie er ein Blech nach dem anderen gekonnt jongliert. "Um halb Zwoelf in der Nacht fang ich an und arbeite durch bis 7 Uhr frueh. Bei mir sind die Semmerl schon um 3 Uhr frueh fix und fertig." Fred erklaert uns noch die wichtigsten Funktionen der Maschinen und ist sichtlich ueber unser Interesse an seiner Arbeit erfreut. Nach einer kurzen Fotosession in der Backstube geht unser fruehmorgendlicher Spaziergang weiter zur naechsten Baeckerei.



Es daemmert bereits als wir den Hinterhof der Baeckerei ueberqueren. "Es ist schon spaet, sie beginnen bereits mit der Auslieferung der Ware. Egal!" Unsere Koepfe passen gerade mal durch die kleine oeffnung und unsere Nasenfluegel beben beinah wie Pferdenuestern. "Es duftet nach Krapfen – um diese Jahreszeit?" Wir wuenschen allen zusammen einen guten Morgen und wieder koennen wir der Vielfalt an Koestlichkeiten nicht widerstehen. Vollgepackt mit Gebaeck und einer Riesen-Krapfen-Breze, die wir noch vor Ort verschlingen, machen wir uns schliesslich auf den Weg nach Hause.



Die Sonne steht bereits weit ueber dem Horizont. Nun geht's ab in die Federn und danach gibt´s ein traumhaftes Fruehstueck – vielleicht eine ungewoehnliche Art den Tag zu beginnen, aber es hat sich gelohnt.



Besonderheiten einiger Backstuben in der Stadt Salzburg:



Baeckerei Gerhard Floeckner

Hauptfiliale Grazer Bundestr. 24

MO – FR 06.30 – 18.30 h

SA 06.30 – 12.00 h



Baeckerei A. Frauenlob ("Fred")

Richard Kuerth-Str. 8

MO – FR 05.00 – 18.00 h

SA 06.00 – 12.00 h



Baeckerei Josef Funder

Nonntaler Hauptstrasse 29

MO – FR 06.00 – 12.30 / 15.00 – 18.30 h

SA 06.00 – 12.00 h



Baeckerei Konditorei

Alexander Haidenthaller

Anfang Linzer Gasse

MO – FR 06.00 – 19.30 h

SA 06.00 – 19.30 h

SO 10.00 – 16.00 h



Baeckerei Alois Jobst

Bergsteigerweg

5071 Wals

MO – FR 06.00 – 12.00 / 15.00 – 18.00 h

SA 06.00 – 12.00 h

Sonntagslieferung nach Absprache moeglich!



Baeckerei Franz Martin (Krapfenbreze)

Ganshofstr. 8-10

MO – FR 06.30 – 18.00 h

SA 06.30 – 12.00 h



Baeckerei Norbert Nader

Linzer Bundesstrasse 23

MO – SO 07.15 bis ca. 22.00 h



Baeckerei Manfred Roth

Lieferinger Hauptstr. 30

MO – FR 06.00 – 12.30 / 15.30 – 18.00 h

SA 06.00 – 12.00 h

 

   
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