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Ausgabe Nr. 99 - Donnerstag  7.6.2001 - Seite 1
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Mix it, Baby


Hitze, Sonne, Sommer – was gibt es da schöneres, als mit einem coolen Drink am Pool zu sitzen? Den Pool haben zwar die wenigsten von uns, aber das mit den Cocktails läßt sich machen.

 
Was heute noch serviert wird:

Edle Durstlöscher (auf Seite 2)


Die Geschichte der Cocktailbar feierte vor kurzem ihren 150. Jahrestag. Am 1. Mai 1851 eröffnete in London die erste sogenannte Cocktailbar. Die Geschichte der meisten Drinks ist so flüchtig wie ihre hochprozentigen Zutaten. Nur relativ wenige Cocktails haben den Sprung zum Klassiker geschafft und sind heute global im wahrsten Sinn des Wortes in aller Munde. Manchmal scheint das Motto zu sein:”Es gibt nichts, was nicht zusammenpaßt.”

Wer allerdings professionell shaken möchte, wie Arni in der Werbung, der muß sich erst mal gut vorbereiten. Denn um seine Gäste mit kreativen Drinks zu beeindrucken, braucht es gründliche Vorbereitung. Selbst der gute Hausbarkeeper braucht eine Vielzahl von Geräten, Getränken und Zutaten, um sein Eigenheim in den Dauerbrenner der Saison zu verwandeln.
Eine Liste der Sachen für einen Grundstock findet man auf der unten angegebenen Website.

Richtig mixen will gelernt sein

Ein paar wichtige Tipps haben wir hier für sie zusammengefaßt.(von www.maitai.de):

Drinks, die Säfte enthalten werden in aller Regel im Shaker geschüttelt (ausser Tomatensaft, aber nur aus optischen Gründen). Kohlensäurehaltige Zutaten wie Mineralwasser, Soda Water oder Limonade werden nicht mitgeschüttelt, sondern nachdem der Drink abgeseiht wurde, mit in das Glas gegeben.

Cocktails, die ausschließlich aus Vermouth, Spirituosen, Likören etc. bestehen und nach Zubereitung klar bleiben, werden gerührt.
1-2 Eiswürfel (je nach Menge und Grösse des Shakers) werden zum Shaken in den Unterteil des Shakers gegeben, danach die Zutaten in der Reihenfolge Säfte - Sirups etc. - Alkohol. Die Reihenfolge hat den schlichten Vorteil, dass man dadurch mitunter eine Menge Geld sparen kann, wenn es zur Verwechselungen oder Fehlabmessungen kommen sollte und man eine teure Spirituose noch nicht in den Shaker gefüllt hat.

Geschüttelt nicht gerührt

Beim Shaken selbst sollte man darauf achten, dass man den Shaker gerade/waagerecht über der Schulter hält und parallel zum Kopf kräftig hin- und herschüttelt. Der gesamte Vorgang sollte max. knapp 10 Sekunden betragen. Den meisten Cocktails kann das beim Shaken zwangsläufig entstehende Schmelzwasser nichts anhaben, aber bei Flips und Sahnedrinks sollte man lieber etwas kürzer shaken, damit diese nicht zu stark verwässern.

Das in vielen Rezepte erwähnte Abseihen bedeutet einfach, das Abgießen des Cocktails durch den Strainer in das Glas. Dadurch werden die im Shaker übrigbleibenden Eisreste zurückgehalten.

Beim Auspressen von Limonen oder Zitronen ist es empfehlenswert diese vor dem Aufschneiden unter warmem Wasser abzuwaschen und wie ein Ball zwischen den Händen zu rollen. Dadurch erreicht man eine höhere Saftausbeute.
Einen Salzrand zB. für einen Margarita erhält man, indem man mit einer Zitronenscheibe um den Glasrand fährt und danach das Glas auf einem Teller mit Salz dreht. Dasselbe gilt für eine Zuckercrusta, nur das man hierbei das Glas in Fruchtsaft tunkt und dann in Zucker.

Zu guter Letzt noch ein guter Tip: Man sollte immer genug Eiswürfel im Haus haben und nicht mit ihnen geizen. Ein guter Cocktail ist im wahrsten Sinne des Wortes eiskalt.

(storgards, brand)
 

Links zum Thema:

Für alle Cocktailfans Link zu einer Seite ausserhalb des SalzBurgers!

Billig und gut - Hofer-Cocktails leicht gemacht Link zu einer Seite ausserhalb des SalzBurgers!

   
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Farbenfroh und immer cool - Cocktails im Sommer.
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Professionelles Gerät ist das A und O eines gelungenen Cocktails.
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Wenn schon kein Swimmingpool im Garten, dann wenigstens im Glas.
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