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Ausgabe Nr. 110 - Montag  26.11.2001 - Seite 2
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am 22.11.2001
New York, New York


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Die SalzBurgerin mit Stil schenkt dem SalzBurger heuer zu Weihnachten: Edle Socken im Socken-Abo! (schorsch)

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Das letzte Publizistik-Fest ?


Schon seit Jahren heißt es: diesmal ist es das letzte Fest. Was immer für einen Werbegag gehalten wurde, hat aber durchaus seine ernsten Hintergründe. Wie uns James Weissenböck von der Studienrichtungsvertretung erklärt, beginnt der Kampf um die Genehmigung des Publizistenfestes jedes Semester neu.

 
Was heute noch serviert wird:

Ein Fest mit Kultstatus (auf Seite 1)


Das Publizistik-Fest damals...

Das Gebäude am Rudolfskai ist zwar sehr studierfreundlich, dafür aber weniger zum Feiern geeignet. Das stellten die Bediensteten des Magistrat der Stadt Salzburg bei einer Begehung vor ein paar Jahren fest. Laut Magistratsbeschluss dürften nämlich nur 360 Personen das Fest besuchen. Bei so einer geringen Besucherzahl würde sich das Organisieren eines Festes aber nicht lohnen, erklärt ein Mitarbeiter der Studienrichtungsvertretung . Der Profit wäre zu gering, besonders da die Publizisten stolz darauf sind, bislang auf Sponsoren für ihr Fest verzichtet zu haben. Aufgrund der gesetzlichen Beschränkungen fiel das Fest dann auch im Wintersemester 1996 und im Sommer 1997 aus. Glücklicherweise konnte man sich mit der damaligen Universitätsleitung letztendlich einigen. Der Rektor erteilte eine Sondergenehmigung und fortan durften sich rund 800 Partywütige auf der Tanzfläche tummeln.

... und heute

Das mittlerweile 23. Publizistik-Fest wurde nun unter der Leitung des neuen Rektors Heinrich Schmidinger abgehalten. Eindeutige Äußerungen zu den nächsten Festen gibt es von seiner Seite noch keine. Deswegen bleibt die Befürchtung, daß dieses das letzte Fest gewesen sein könnte.
Auch die Einhaltung der Sicherheitsvorkehrungen anlässlich eines Festes liefert immer wieder Diskussionsstoff. Gerade nach Vorfällen wie Bränden in Discotheken, die aufgrund zu weniger Notausgänge mehrere Todesfälle nach sich zogen, werden auch die Veranstalter wieder vorsichtiger. Türsteher am Eingang sollen die Zahl der Besucher einigermaßen in Grenzen halten. Bis jetzt konnte somit verhindert werden, daß das Publizistik-Fest im Vergleich zu anderen Universitäts-Parties zu einer Massenveranstaltung für jedermann avanciert.

und wie geht’s weiter...

Die Studienrichtungsvertretung ist sich sicher: Solange die Studenten ihrem Fest treu bleiben, wird es auch weiter bestehen. Und vielleicht hat die Unsicherheit um die Zukunft des Festes auch ihre guten Seiten - denn keiner will das „letzte“ Fest versäumen und jeder kommt beim nächsten wieder.


(kaza)
 

   
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