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Ausgabe Nr. 110 - Montag  26.11.2001 - Seite 1
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am 22.11.2001
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Was gibt´s schöneres an einem grauen Novembermontag als zu relaxen und sich um seinen zarten Körper zu kümmern ? Aber wenn schon, dann richtig !

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Ein Fest mit Kultstatus


Ewig lockt das Fest. Welches? Natürlich das Publizistik-Fest, das dieses Jahr am 21.11. stattfand und wie immer regen Anklang fand. Dieses allsemestrig stattfindende Fest stellt einen Fixpunkt im Terminplan eines jeden Publizistikstudenten dar. Aber noch ist nicht sicher, ob es ein nächstes Mal geben wird ...

 
Was heute noch serviert wird:

Das letzte Publizistik-Fest ? (auf Seite 2)


Alles beim alten

„Das Fest - Wie immer“ stand auf den T-shirts der Mitarbeiter der Studienrichtungsvertretung (Strv) , die einmal im Semester die Party im Gebäude der Geisteswissenschaftlichen Fakultät am Rudolfskai steigen lassen. Ja, eigentlich war es wie immer. Am Eingang musste jeder Feierfreudige erst mal einen Security-Check über sich ergehen lassen, ohne den heutzutage leider kein Studentenfest mehr auskommt.

Dieses Jahr begrüßte „Flying Sushi“ die partyhungrigen Studenten mit kleinen Kostproben ihres Sortiments. Zur Erfrischung gab es das neue In-Getränk „Kattu“. Aber damit war der Getränkevorrat noch lange nicht erschöpft. Dieses Mal gaben sich sogar unsere hochverehrten Professoren an den liebevoll dekorierten Bars die Ehre. Zwei Stunden lang verteilten Birgit Huber, Karin Stockinger, Manfred Knoche und Thomas Steinmaurer ausnahmsweise keine Noten sondern Cocktails. Für Herrn Knoche war es seine Premiere als Barkeeper, brav fragte er dann auch seine Kunden, ob der Alkohol in den Mixgetränken ausreiche. Stockinger und Steinmaurer beschränkten sich zu späterer Stunde vorzugsweise darauf, sich gegenseitig einzuschenken.

Aber nach den zwei Stunden an der Bar war das Fest für die Professoren noch lange nicht zuende, weiter ging es dann auf der Tanzfläche. Sogar unser ältestes Institutsmitglied, Herr Professor Schmolke ließ es sich nicht nehmen, kurz vor seiner Pensionierung samt Anzug und Krawatte durch die Gänge zu flanieren.

Währenddessen wurde am Eingang fleißig Glühwein ausgeschenkt, um der wie immer langen Schlange der Wartenden die Zeit zu verkürzen. An dieser Stelle noch ein kleiner Tipp: kommt nicht zu früh zum Fest, den Fehler haben wir nämlich gemacht. Als wir dann endlich reingelassen wurden, hatten wir die größten Probleme, uns von unserem inzwischen liebgewonnenen Glühweinstand zu trennen.
Als sich dann die Hallen gefüllt hatten, war die Stimmung auf der Tanzfläche am Kochen und erreichte gegen eins ihren Höhepunkt. An dieser Stelle ein Lob an den DJ - von der Neuen Deutschen Welle ließ er sich dieses Mal nicht mitreißen.

Insgesamt war das Fest laut studentischer Stimmen ein voller Erfolg. Ein paar kleine Vorschläge hätten wir aber noch:

1. Wie wär’s mit einer „Best-Of-Publ-Fest“-CD? Einige Leute würden zu Hause sicher noch gerne bis in die Morgenstunden „weiterflippen“.
2. Die sehr kreativ gestalteten T-Shirts könnte man ja ohne weiteres im Zuge des Weihnachtsverkaufes am Christkindlmarkt an den Mann bringen, zusammen mit neuen In-Getränken „à la Knoche“. Vielleicht würde eine Fast-Food-Kette, die wir hier nicht nennen wollen, auch noch ein paar „Publ-Burger“ spendieren.
3. Und jetzt kommt’s: der Erlös aus diesen neuen Einnahmenquellen könnte dann uns Publizistikstudenten zur Bezahlung der Studiengebühren zur Verfügung gestellt werden.

Die Studienrichtungsvertretung hat wirklich ganze Arbeit geleistet bei diesem Fest. Aber nicht nur für das Fest sind die werdenden Journalisten aktiv. Außerdem organisieren sie noch eine Filmnacht. Diese findet am Dienstag, den 27. November auf der Geisteswissenschaftlichen Fakultät im HS 381 statt. Es stehen dabei 3 von 5 Filmen zur Auswahl: "Sonnenallee", "Schwarze Katze, Weisser Kater", "Kubanisch Reisen", "Planet der Affen" (Das Original) und "Zur Sache Schätzchen"
Beginn ist um 20 Uhr, der Eintritt frei, für Getränke darf gespendet werden (typisch Weihnachtszeit!).


(kaza, ls)
 

   
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Hat bald Sammlerwert – das Plakat
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Für das „Publ-Fest“ stellt sich Student auch gerne mal in Reih und Glied an
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