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Ausgabe Nr. 81 - Donnerstag  5.4.2001 - Seite 2
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Christian und Hans - zwei Söhne Salzburgs


Mit dem Bau des neuen Makartstegs wurde nicht nur eine Diskussion um die Gestaltung geführt, aus dem Volksmund kam auch der Ruf nach einem neuen Namen. Der Stadtverein hat eine Umbenennung auf Christian Doppler bei der Stadt beantragt, was jedoch abgelehnt wurde. Aber wer waren die beiden eigentlich und was haben sie gemacht?

 
Was heute noch serviert wird:

Schwingt er oder schwingt er nicht? (auf Seite 1)


Christian Andreas Doppler

“Was haben Flugzeuge, schnelle Autos, rote Blutkörperchen, klopfende Herzen, Gase in dichten Rohren und die Sterne am Himmel gemeinsam?
Ihre Geschwindigkeit wird mit Hilfe eines physikalischen Prinzips gemessen, das der weltbekannte Salzburger Naturwissenschaftler Christian Andreas Doppler entdeckt hat.”(Zitat aus:http://www.christian-doppler.org)

Christian Andreas Doppler wurde am 29. November 1803 in Salzburg geboren. Er studierte am Polytechnischen Institut Wien Mathematik und Physik und an der Universität Salzburg Philosophie. Er lehrte in Prag, Schemnitz und Wien, wo er 1850 zum Professor für Praktische Geometrie am Polytechnischen Institut ernannt wurde. Seine wissenschaftliche Arbeit konzentrierte sich auf die Gebiete Mathematik und Elektrizität.

Viele Erfindungen gehen auf den von Doppler entdeckten "Doppler-Effekt" zurück: Wenn sich der Sender einer Welle im Verhältnis zum Empfänger bewegt, wird eine Verschiebung der Frequenz bewirkt. Das gilt für Wasserwellen, Schallwellen, Lichtwellen, Radiowellen, Röntgenstrahlen und alle anderen Wellen gleichermaßen.

Heute gibt es als Anwendungen nicht nur die Geschwindigkeitsmessung von Fahrzeugen mit dem Radar, sondern ebenso für die Medizin, die Astronomie, die Luftfahrt und die Technik.
1853 verstarb Doppler während eines Krankenurlaubs in Venedig im Alter von nur 49 Jahren.

(Quelle: http://www.christian-doppler.org/)

Hans Makart

Hans Makart wurde 1840 in Salzburg geboren. Nach der Akademie der bildenden Künste in Wien studierte er in München, war ab 1861 Schüler des bekannten Historienmalers, Karl von Piloty.
Anfänglich der Historienmalerei verhaftet (Venedig huldigt Caterina Cornaro, Einzug Karl V. in Antwerpen), zeigte sich bald sein Hang zum Festlich-Dekorativen, sowie sein besonders koloristisches Talent. Auch beschäftige er sich mit architektonischen Entwürfen, wobei er die Verwirklichung des Gesamtkunstwerkes anstrebte.

Die Ausgestaltung des Ringstraßenfestzuges anlässlich der Silbernen Hochzeit des Kaiserpaares 1879 brachte ihm weltweiten Ruhm ("Makartstil"), und er erhielt eine Professur an der Wiener Akademie der bildenden Künste.
Makart starb 1884 an einer syphilitischen Gehirnhautentzündung bevor er seinen größten öffentlichen Auftrag - das Stiegenhaus des Kunsthistorischen Museums in Wien mit allegorischer Malerei auszustatten - beenden konnte.

(Quelle:
http://www.sbg.ac.at/lwm/frei/generated/a58.html)

(Brand, Storgards)
 

Links zum Thema:

Historisches Museum Wien - Makartausstellung Link zu einer Seite ausserhalb des SalzBurgers!

Christian Doppler Forschungs- und Gedenkstätte Link zu einer Seite ausserhalb des SalzBurgers!

   
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Christian Andreas Doppler (Quelle: http://www.christian-doppler.org/)
Christian Andreas Doppler (Quelle: http://www.christian-doppler.org/)

 Hans Makart
(Quelle: http://www.aeiou.at/)
Hans Makart (Quelle: http://www.aeiou.at/)

 
     

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